Engpassdehnungen

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nach Liebscher & Bracht

Grundsätzlich | Die therapeutischen Engpassdehnungen festigen die in der Osteopressur eingeleiteten Löschungen und Neuprogrammierungen der Basalganglien im Gehirn.

Die 27 Engpassdehnungen nach Liebscher & Bracht sind eine spezielle Form der Muskeldehnung, der Muskelkräftigung und der Muskelansteuerung. Sie vereint aktive und passive Dehnreize, Kräftigungs- und Ansteuerungsimpulse und sorgt für eine möglichst körpereigene Bewegungsführung.

Die Effekte der Engpassdehnungen sind die Verlängerung der Muskeln und Faszien, die Auflösung von Bindegewebsverwachsungen, der Abbau von „Eiweissbrücken“ und Ansteuerungsprozesse über Gehirn, Nerven und Zentralnervensystem. Die Engpassdehnungen nutzen verschiedene körpereigene Reaktionsmuster, um den Dehnungseffekt so gross und so dauerhaft wie möglich zu installieren.

Um einen möglichst grossen und nachhaltigen Nutzen mit den Engpassdehnungen zu erreichen, muss regelmässig geübt und trainiert werden, um dauerhaft die Schmerzen zu minimieren.

Die Reihenfolge und Auswahl der Engpassdehnungen hängt von der individuellen Schmerz- und/oder Schädigungssituation des Patienten ab.

Gerne stelle ich mit dir die nötigen Engpassdehnungen zusammen und leite sie dir genau an. Um eine genaue Übungsausführung sicherzustellen, treffen wir uns nach Abmachung, damit ich dir allfällige Korrekturen zeigen kann.